Auch 2010 wird es ein Konficamp vom Kirchenbezirk Lahr geben:
24.-26. September 2010
nähere Infos dann unter: http://www.ejula.de/
Am 25. September machten sich rund 160 Konfirmanden, aus dem ganzen Kirchenbezirk Lahr, auf den Weg zum diesjährigen Konficamp. Organisiwert und veranstaltet wurde das Konfi.camp von Axel und Renate Malter Bezirksjugendpfarrer und Pfarrerin aus dem KG Lahr und vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern aus Gemeinden und den CVJM.
Ein riesiger Zeltplatz wartete schon darauf von den Konfis gestürmt und entdeckt zu werden. Neben etlichen Zelten, einem großen Festzelt und einem Gebetszelt gab es einen Fußballplatz, Volleyballfelder und eine schöne Lagerfeuerstelle mit Bänken und Sofas.
Der erste gemeinsame Programmpunkt war zur körperlichen Stärkung gedacht: ESSEN.
Um 20 Uhr trafen wir uns alle im großen Festzelt, indem die Band „SkaScrapers“ ihren ersten Auftritt hatte. Es folgten ein paar echt witzige Kennenlern-Spiele, die Vorstellung der Mitarbeiter sowie die Bekanntgabe der Regeln, die für so ein Camp unverzichtbar waren.
Nach dem gemeinsamen Start wurde ein breitgefächertes Programm angeboten:
Während die „SkaScrapers“ ein Konzert gaben und das Veranstaltungszelt kräftig einheizten, gab es auf dem Zeltplatz die Möglichkeit sich am Lagerfeuer zu wärmen und zu chillen, sich beim „Moonlight-Volleyball ein bisschen auszutoben oder auch einfach seine freie Zeit genießen.
Um 23 Uhr fand ein gemeinsamer Abendabschluss statt, bei dem gesungen und gebetet wurde.
Einer der Mitarbeiter hatte noch einen kurzen Input für uns vorbereitet und brachte uns zum Nachdenken. Seine Kernaussage war folgende:
„Wenn du Gott um mehr Mut bittest, wird er dir dann mehr Mut schenken oder dir die Möglichkeit geben mehr Mut zu beweisen?“
Ab Mitternacht galt dann die Nachtruhe. Aufgrund der Kälte wollte sowieso jeder nur noch in seinen Schlafsack.
Der Samstag begann mit einem gemeinsamen Frühstück um 8 Uhr. Um halb 10 war dann der erste Jugendgottesdienst, mit Lobpreis und einer Predigt über das Gebet. Das wollten wir natürlich nicht nur theoretisch behandeln, aus dem Grund hatten wir rund um den Zeltplatz verschiedene Angebote zum Gebet. Die Konfirmanden waren sehr daran Interessiert und haben viel erfahren und gelernt. Nach dem Mittagessen, das es um 12.30 Uhr gab war erst einmal Freizeit angesagt. Im Anschluss daran durften sich die Konfis zu Ihren Workshops, bei denen sie sich an der Ankunft angemeldet hatten, begeben. Wie immer gab es jede Menge und die Unterschiedlichsten Angebote. Der Tag wurde natürlich wieder mit einem genialen Abendprogramm abgerundet. Dazu gehörte der traditionelle „Gruselpfad“, bei dem die Teilnehmer ihre Schreckhaftigkeit unter Beweis stellen konnten. Es gab verschiedene Spieleangebote, chillen am Lagerfeuer oder einfach die Zeit mit Freunden und anderen Konfirmanden verbringen. Um 23 war dann nochmals ein gemeinsamer Abendabschluss, bei dem es um die Vaterliebe ging. Gott hat eine unglaubliche Liebe zu uns, seinen Kindern. So ging auch der 2te Tag des Konficamp zu Ende.
Am Sonntagmorgen fand der zweite und letzte Jugendgottesdienst statt, natürlich erst nach einem reichhaltigen Frühstück. In diesem Gottesdienst war das Vater-Unser-Gebet, das Jesus uns gelehrt hat auch gleichzeitig unser Thema. In einer Predigt wurden den Jugendlichen, die einzelnen Sequenzen des Vater-Unsers nahegelegt, welche dann in einer Interaktion auch noch gefestigt wurden. In 26 Stationen wurde, mit Lego, zu jedem Teil des Gebetes eine Szene gestellt. Das Konficamp endete mit einem gemeinsamen Ballonstart, bei dem jeder der Konfirmanden sein persönliches Gebetsanliegen mit dem Ballon symbolisch zum Himmel steigen lassen konnte.
Alles in allem war es ein sehr schönes und meiner Meinung bereicherndes Wochenende für die Konfirmanden, sowie ein super Start in die Konfirmandenzeit. An dieser Stelle nocheinmal stellvertretend ein Dankeschön an alle Mitarbeiter, Helfer, Betreuer, Beter und vor allem unserem “Daddy im Himmel” , der das Camp zu dem gemacht haben, was es letzendlich auch war: SPITZE


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